SEO oder wie ich Google besser über deine Seite informiere.

SEO heißt „Search Engine Optimisation“ und behandelt Verbesserungen an der technischen und inhaltlichen Struktur deiner Seite. Das erleichtert Google das Interpretieren deiner Inhalte. Außerdem kann die Suchmaschine deine Webseite in Kontext mit anderen Webseiten stellen.

Leichte Unterschiede in den Kürzeln:

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SEO - Search Engine Optimisation

 Optimieren der Webseite für die Suchergebnisse von Google, Bing, Yahoo und andere.

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SEA - Search Engine Advertising

 Also das Werben bei den Suchmaschinen, damit zu deinen Suchbegriffen auch deine Firma bei der Werbungen günstig geschalten wird.

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SEM - Search Engine Marketing

Die meisten Firmen bieten mit SEO eigentlich SEM an – eine Mischung aus Optimierung, Werbung und Link-Building.

Was ist ein SEO-Audit:

SEO und die verwandten Themen SEM, SEA, SEM, Social Media Marketing, Content Marketing ist furchtbar teuer, weil es sehr zeitintensiv ist. Ich habe ein paar Prozesse bei der Hand, mit der verschiedene Teile schneller abgewickelt oder verteilt werden können, trotzdem braucht es Zeit, die noch keine Maschine übernehmen kann.

Im Audit überprüfe ich deine Seite auf technische Verbesserungsmöglichkeiten die es Google erleichtern werden, deine Seite zu verstehen und besser in den Suchergebnissen darzustellen. Es handelt sich um rund 240 Punkte und eine reine Prüfung! Das heißt, du kannst dann alles selbst in die Hand nehmen oder mich mit der Behebung beauftragen.

 

On-Page-SEO:

Kleine Änderungen an den Inhalten sind schon sehr erfolgreich. Zum Beispiel der Einsatz eines H1 Tags, der mit dem Titel in Verbindung steht, damit die Keywords die darin enthalten sind mehr Gewicht bekommen. Weiters ist ein sprechender Titel für die Darstellung in den Suchergebnissen von Vortail, damit die Suchenden auch drauf klicken. Google spielt die ersten paar Ergebnisse als Werbung aus. Der User ist es also schon gewohnt zu scrollen. Daher bringt Platz eins auf den Suchergebnisseiten nichts, wenn keiner drauf klickt.

Auch strukturelle Änderungen und entsprechende Verlinkung, als auch die Navigation wirken sich auf das Suchergebnis aus. Da kann man schon ohne externe Links mal von Seite drei auf Seite eins kommen – je nach Keyword.

 

Off-Page-SEO:

Im Endeffekt ist das Link-Building. Also der Aufbau von guten und das Entfernen von schlechten Links zu deiner Seite. Manch ein „SEO-Spezialist“ hat sich schon darauf spezialisiert, negative Links – also SPAM – auf die Seiten der Konkurrenz zeigen zu lassen damit die eigene Seite besser gereiht wird. Mit Disavow ist das Markieren dieser schlechten Links als ungültig gemeint – nur zur Info solltest du einmal darüber stoßen.

Ansonsten gibt es hier nicht viel zu sagen. Baue Links auf, egal ob mit oder ohne dem so genannten rel=“nofollow“. Die Nofollow sind zwar für Google nicht wichtig, aber sind ein Indiz dafür, dass Links organisch gewachsen sind. Nur weil Google es für unwichtig hält, reicht es doch oft, wenn ein potentieller Kunde über genau den Link zu dir kommt und etwas kauft.

Generell kann man sagen, musst du für den Link an sich etwas bezahlen, lass die Finger davon. 

Die ganze SEO Sache ist so umfangreich und trivial zugleich. Wie eingangs erwähnt ist es mehr zeitaufwändig als schwierig. Als Profi bin ich eben ein wenig schneller, weil ich schon weiß, was am meisten Probleme machen kann. Ein ganz einfaches Beispiel. Du willst für das Wort „Bananenbrotbaum“ in Google auftauchen. Warum hast du dann keine Seite die „Bananenbrotbaum“ im Titel, im H1 und im Text stehen hat? Dazu braucht man keinen Texter, der ein für Menschen unleserliches Stück Text verfasst. Du brauchst einfach nur diese Seite und einige relevante Links, dann geht das schon. Es gibt auch Tools wie onpage.org oder seobility.net die genau auf diese Sachen aufmerksam machen. Du kannst dich auch gerne dort registrieren und alle Puntke die du nicht umsetzen kannst, einfach an mich delegieren!

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