Hybrid Apps – du merkst den Unterschied fast nicht mehr.

Mit HTML5 und anderen Technologien ist es relativ einfach eine Web-Anwendung zu schreiben. Wenn du diese Anwendung dann in eine Handy-App steckst, hast du eine Hybrid App für zumindest iOS und Android. Da ich Webentwickler bin, ist das der Weg den ich verfolge. So kann ich eine zusätzliche App für dein Geschäftsmodell erstellen.

Eine Hybrid App passt wenn:

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Du wenige Sensoren verarbeiten musst.

Im Endeffekt hast du die Möglichkeit, alle Sensoren deines mobilen Endgerätes anzuzapfen. Dafür gibt es diverse Plugins – nur ist die Batterie und Speichernutzung eventuell nicht so effizient.

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Dir ein einfaches Interface reicht.

Ich könnte auch eine Canvas App bauen –  aber dann würde ich gleich auf eine native App wechseln. Der Aufwand wäre zu groß. Es gibt klitzekleine Verzögerungen im User Interface, die wegen des Zusammenspiels von Browser und Anwendung entstehen – am iOS merkt man fast nie was und auf Android ab 5 ist es auch schon fast nicht mehr zu merken.

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Du ein Verwaltungstool brauchst.

Ich würde jetzt kein Spiel damit programmieren. Aber eine Scan-Anwendung für ein Lager ist genauso wenig ein Problem wie ein Fahrtenschreiber oder eine Push-App für Gemeinden.

Gemeindeapps:

Eigentlich war mein Start in die Selbstständigkeit mit Gemeindeapps, wie die von Hitzendorf, Gralla, Tillmitsch oder Ligist. Ich habe einem Kollegen ausgeholfen und meinte – wenn, dann werde ich für iOS nur eine Hybrid Lösung anbieten – diese hat wegen der einfacheren Wartbarkeit nun auch die Android Version abgelöst. Die App restrukturiert und erweitert die Inhalte der Gemeinde-Webseite um Elemente wie Kalendereinträge, Push-Nachrichten und Ähnliches – vollautomatisch und wartungsfrei!

Für Gemeindeapps haben wir ein 2.000,- Euro Packet, in der die gesamte Anwendung erstellt wird und die Daten der Webseite aufbereitet werden. Für die Server fallen monatlich 50 Euro an. Will man Pushnachrichten dabei haben, so fallen nochmal rund 50 Euro an, da wir hier einen externen Service nutzen. Das war es dann aber auch mit den Kosten. Keine Gebühr pro Nachricht pro Bürger, was im Vergleich zu Bürger SMS  um einiges günstiger ausfallen kann.

 

Ich arbeite gern mit Ionic2:

Für die Gemeindeapps habe ich das Framework selbst gebaut. Inzwischen kamen und gingen diverse Frameworks. Die letzten zwei Jahre empfehle ich aber Ionic, was jetzt in Version 2 erhältlich ist. Es nimmt mir extrem viele Stunden Arbeit am User Interface ab und orientiert sich an den gängigen Standards. Außerdem passt es sich leicht an das iOS und Android Feeling an, was für diese Apps, bei gleicher Programmierung, schon Vorteile bringt. Ich muss eine solche Anwendung nur einmal schreiben. Mit dem Framework kann ich schnell das UI erstellen, die Programmierung der Logik dauert trotzdem gleich lange.

Eine App alleine reicht nicht:

Die App ist nur das Frontend zu deiner Geschäftslogik. Deshalb wird fast immer eine API angebunden und das meistens mit einer Kombination von offline Erfassung und online Auswertung.

Ich denke mir immer, eine App muss das tun was sie tun soll und darf nicht hässlich sein. Auch neue intuitive Interfaces können mit einer Hybrid-App erstellt werden. Kommt man dann drauf, dass die Performance zu schlecht ist, kann man noch immer eine native App auf Basis der Funktionalitäten erstellen. Bei aktuellen Endgeräten kann ich mir das Performanceproblem aber nicht mehr vorstellen.

Eingangs erwähnt, ist wahrscheinlich ein Großteil der Apps die du täglich nutzt eine Hybrid-App. Diese Anwendungen sind meistens viel billiger als eine native App, da es viel mehr Entwickler gibt, die apple’sche Preisgestaltung sich nicht durchgesetzt hat und du nur eine Anwendung entwickeln lassen musst.

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